{"id":273,"date":"2015-10-27T23:17:39","date_gmt":"2015-10-27T21:17:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eutingen-lebt.de\/?p=273"},"modified":"2016-04-25T20:45:49","modified_gmt":"2016-04-25T18:45:49","slug":"workshop-zum-thema-foto-mit-vielen-nutzlichen-informationen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eutingen-lebt.de\/?p=273","title":{"rendered":"Workshop zum Thema \u201eFoto\u201c mit vielen n\u00fctzlichen Informationen"},"content":{"rendered":"<p>Auf ein reges Interesse bei Vereinen und Kirchengemeinden stie\u00df der kostenlose Workshop zum Thema: \u201eErstellen und Verwenden von Fotos\u201c, zu dem der Verein EULE e.V. am vergangenen Donnerstag eingeladen hatte. Karl-Heinz Bossert, zust\u00e4ndig f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Informationsreihe von EULE e.V. an vereinsbezogenen Themen freute sich bei seiner Begr\u00fc\u00dfung \u00fcber das Interesse von 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 11 Vereinen und Kirchengemeinden. \u201eDurch die Digitalisierung und die dadurch nahezu grenzenlosen Vervielf\u00e4ltigungsm\u00f6glichkeiten m\u00fcssen beim Fotografieren und beim Umgang mit den Bildern gewisse Grundlagen beachtet und sensibel und gewissenhaft damit umgegangen werden\u201c, meine er in seiner Einf\u00fchrung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bildeten eine diskussionsfreudige Runde im Schulungs- und Sitzungsraum der Freiw. Feuerwehr, Abt. Eutingen.<\/p>\n<p>Die Referenten Petra Dingler, Herausgeber des Mitteilungsblattes Eutingen und ihr Mann Klaus Dingler, teilten sich das Thema in einen zur Bildver\u00f6ffentlichung rechtlichen Teil und in technische Grundlagen. In ihrer Einf\u00fchrung forderte Petra Dingler die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleich dazu auf, sich nicht vor Fotos zu scheuen. \u201eFotos sind f\u00fcr die Kommunikation im Verein, in Kirchengemeinden oder Gruppierungen \u2013 ob als Erinnerung, Dokumentation, Erkl\u00e4rung oder f\u00fcr die Berichterstattung \u2013 unverzichtbar. Sie sagen oft mehr aus als viele Worte,\u201c sagte sie zu Beginn ihrer Pr\u00e4sentation. \u201eDoch es gibt einige Dinge, die man wissen und anwenden sollte\u201c.<\/p>\n<p>In ihrer sehr praxisorientierten und kurzweiligen Pr\u00e4sentation zeigte Petra Dingler zun\u00e4chst auf, wer fotografiert werden darf, was fotografiert werden darf und was ver\u00f6ffentlicht werden darf. Dabei kam auch das Urheberrecht ins Spiel. \u201eDass nur Bilder ver\u00f6ffentlicht werden, die selbst fotografiert wurden bzw. bei denen der Besitzer\/Urheber damit einverstanden ist, ist das eine\u201c, f\u00fchrte sie aus. Weiter wies sie auf die Kontroversen und Unsicherheiten hin, die es h\u00e4ufig vor allem im Hinblick auf die abgebildeten Personen gibt. Gerade durch die Sensibilisierung der \u00d6ffentlichkeit zum \u201eRecht am eigenen Bild\u201c sieht man sich heute h\u00e4ufiger als fr\u00fcher mit kritischen Stimmen konfrontiert, mit Personen, die sich nicht fotografieren lassen wollen, oder Eltern, die nicht m\u00f6chten, dass ihr Kind in der Zeitung abgebildet wird, gab sie zu verstehen. An Hand von Beispielen\u00a0 zeigte sie auf, wie man zu einem guten Pressefoto kommt. \u201eJe spannender es angelegt ist, desto h\u00f6her ist der Gebrauchswert\u201c, f\u00fchrte sie aus. Sie schloss ihre Ausf\u00fchrungen mit der Aussage, dass ein Foto stets mit einer Bildunterschrift, wenn m\u00f6glich mit Namen der abgebildeten Personen, und der Quellenangabe versehen sein sollte.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil des Workshops zeigte Klaus Dingler auf, wie man mit digitalen Bildern umgeht und was man dabei zu beachten hat. Welche Rolle die Aufl\u00f6sung und das Datenformat haben. Wie die Bild\u00fcbertragung zu erfolgen hat, damit die Fotos auch richtig in der Redaktion ankommen. Eingehend und umfassend diskutiert wurde die Bildqualit\u00e4t. Die Aussagen von Klaus Dingler hierzu wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern h\u00f6chst interessiert zur Kenntnis genommen. Dabei fasste er kurz und einleuchtend zusammen: \u201eAlle Digitalkameras haben unterschiedliche Stufen f\u00fcr die Bildqualit\u00e4t, die in Pixel gemessen wird. W\u00e4hrend die geringste Einstellung (klein) nur f\u00fcr die Darstellung am Bildschirm taugt, wird aber f\u00fcr den Druck die h\u00f6chste Aufl\u00f6sungsstufe (gro\u00df) ben\u00f6tigt. Dadurch haben zwar weniger Fotos auf der Speicherkarte Platz, dies sollte aber unbedingt in Kauf genommen werden\u201c, f\u00fchrte er aus. An einigen Beispielen im Mitteilungsblatt Eutingen machte er dies deutlich.<\/p>\n<p>Nach 90 Minuten hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einiges an Informationen zum Foto vermittelt bekommen, die ihnen in Zukunft helfen werden, so zu fotografieren, damit die Leser und Betrachter Freude und Gefallen am Bild finden.<\/p>\n<p>Karl-Heinz Bossert bedankte sich zum Schluss bei den Referenten Petra und Klaus Dingler f\u00fcr die lehrrreichen Ausf\u00fchrungen mit einem kleinen Pr\u00e4sent. Ein Dankesch\u00f6n geht auch an Freiw. Feuerwehr, Abt. Eutingen f\u00fcr die \u00dcberlassung der technisch bestens ausgestatteten R\u00e4umlichkeiten im Mehrzweckgeb\u00e4ude.\u00a0\u00a0 KHB<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf ein reges Interesse bei Vereinen und Kirchengemeinden stie\u00df der kostenlose Workshop zum Thema: \u201eErstellen und Verwenden von Fotos\u201c, zu dem der Verein EULE e.V. am vergangenen Donnerstag eingeladen hatte. 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